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	<title>innen.außen.raum e.V.</title>
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		<title>17.02.12 – Human Tetris, The Dope, Magnetic Poetry (Loft)</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 22:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian.naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieviele russische Bands kennt ihr? Wenn Human Tetris nicht darunter ist, auf jeden Fall: Nicht genug. Ein innen: stadt.-Abend als Begegnung mit neuen Indie-Welten. Und Melancholie und Wucht als bestes Mittel gegen einen drögen Faschingsfreitag. <a href="http://www.innen-aussen-raum.net/?p=565">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;schon mal eine russische Band live gesehen? Wir auch nicht so viele. Das ist ein Versäumnis! Dass wir mit einem fulminanten innen: stadt.-Abend im sonst eher betrüblichen Faschingsprogramm Münchens beheben wollen. Denn hinter den Visa-Schranken passiert mehr als hier zu hören ist &#8211; auch im allerpositivsten Sinne:</p>
<p>Düster, rau, wuchtig, blickefangend, gefährlich, lichterreich, schön: Die Attribute stecken <a href="http://humantetris.bandcamp.com/"><strong>Human Tetris</strong></a>, unsere ersten Gäste aus Moskau, ganz locker in die Tasche. Post-Punk scheint nach Joy Division manchmal ein arg toter Stil zu sein, aber bei Human Tetris klappt das alles wieder: Melancholie, Geschwindigkeit, ausgefeilte Gitarrensounds, Melodie. Die schönste Antithese zu &#8216;Karneval&#8217;.</p>
<p>…das Moskau-Paket komplettieren dann <a href="http://magneticpoetry.bandcamp.com/"><strong>Magnetic Poetry</strong></a>. Junge und Mädchen, Frickeln und Gitarre, Lo-Fi-Rascheln und Indie-Charme.</p>
<p>Und als extra Highlight: Eine unserer Münchner Lieblingsbands, endlich in der innen: stadt.: <a href="http://thedope.de/"><strong>The Dope</strong></a>. Zwei Jungs mit Landshuter Wurzeln, einem Schlagzeug, einer Gitarre. Vier Hände reichen dafür mit minimalen Mitteln den großen Sound zu erzeugen. Geloopte Riffs, kluge Strukturen und für diese Klugheit verdammt viel Schmiss. Wieviele Hörer last.fm gerade auch zählt: The Dope verdienen noch ein paar mehr.</p>
<p><strong>Daten und so:</strong> innen: stadt. | 17.02.2011 | 20.00 – 05.00 | Loft, Friedenstraße 22 | S 1-8, U5 Ostbahnhof | Eintritt: 7 Euro | Das Bier: Kommt vom Loft &#8211; 3 Euro müsst ihr leider einkalkulieren.</p>
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		<title>14.01.12 – Paula i Karol, Sandy Bird, Deep Sea Diver, Agikakaluna!, G.E.F., A Soundtrack For Starsailors, Tasty Tea (Kafe Kult)</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian.naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist ein Jahr vergangen – und schon haben zu viele Alltags-konzerte und Kaufhaus-Sampler die Ohren müde gemacht. Dagegen: Am alternativen Rand der Stadt nach eigenen und fremden Innenwelten lauschen. Damit keiner behaupten kann, sie wären nicht da. <a href="http://www.innen-aussen-raum.net/?p=537">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;mit manchen Dingen gibt es kein Fertigwerden. Kaum ist ein Jahr vergangen – und schon haben viel zu viele Alltagskonzerte und Kaufhaus-Sampler die Ohren müde gemacht; sind irgendwo hinter Fenstern und Türen Songs gewachsen die auf Bühnen wollen.<br />
Und weil diese Missstände zu beheben die schönste Sisyphos-Arbeit überhaupt ist, gibt’s auch dieses Jahr wieder ein innen: welt.-Festival. Am alternativen Rand der großen Stadt nach eigenen und fremden Innenwelten lauschen. Damit keiner behaupten kann, sie wären nicht da.<br />
Sieben Bands aus der Nähe und von weit weg. Die Geschichten erzählen, die gehört werden sollten. Und Kunst und Flimmern gibt’s natürlich auch wieder.</p>
<p>Dieses Jahr Musik auf zwei Bühnen von:</p>
<p><a href="http://www.paulaikarol.pl"><strong>Paula i Karol</strong></a> (Warszawa)&#8230; &#8230;aus den weiten, unentdeckten musikalischen Ebenen Osteuropas. In Polen sind sie sowas wie Indie-Stars. Hier noch nicht. Aber das macht gar nichts: Denn ihre Songs muss man nicht kennen &#8211; sie zaubern einfach so ein Lächeln auf Zuhörer und Zuschauerlippen. Versprochen.<br />
Was Paula i Karol mit Gitarre und Violine machen könnte man „Folk. Pop.“ (mit Betonung auf beiden Wörtern) nennen. Und wie sie mit ihren Songs um die Wette strahlen, mag man „Pop“ auf einmal wieder glauben: Wo soviel Freude ist, Schalk im Nacken und Großstadtjugendmelancholie<wbr> aus Verlorensein, Rotweinrausch und Wiederfinden &#8211; wirklich, alles in einem. &#8211; muss der Satz „Change, I know&#8230; It&#8217;s gonna come!“ einen wahren Kern haben. Lächeln also. Versprochen.</wbr></p>
<p><a href="http://www.sandybird.net"><strong>Sandy Bird</strong></a> (Berlin)&#8230; &#8230;der popbewanderte Engländer verwendet gerne die Vokabel &#8220;underrated&#8221;, wenn eine Band nicht den verdienten Ruhm erhält. Fast eher &#8220;unrated&#8221; sind Sandy Bird, direkt &#8220;unerhört&#8221;. Und dabei eine formidable Band für ein Festival mit dem Namen innen: welt&#8230; Wie ein ungezähmter Stream of conciousness durch wilde Gedankenwelten: Neun Minuten Spannung für ein Halleluja, acht Hände für ein Soundmeer, auf dem der Hörer treibt wie der Korken auf dem Ozean. Und so knackige Riffs kann auch Post-Rock haben, und trotzdem am Ende immer an einem neuen Ziel herauskommen. Leidenschaft is what we&#8217;re looking for. Here it comes.</p>
<p><a href="http://www.deepseadiver.se"><strong>Deep Sea Diver</strong></a> (Göttingen)&#8230; &#8230;&#8230;tauchen gehen im Januar? Gewagt. Ist ja auch nur musikalisch &#8211; aber der Effekt stimmt: Kopf unter Wasser und außen: welten vergessen. Sonst sind Deep Sea Driver, bei uns nur einer. Und das funktioniert fast noch besser: Eine Gitarre, die Geschichte vom Frieden im Kopf nach dem Sturm, und viel Platz zwischen den Akkorden zum Bierflaschenhalten und Indiskokugelnschauen. Music&#8217;s gonna mend your heart. Da mag man jetzt oder mag man eigentlich nicht (weil Vergleiche nonsens sind) noch die zwei Worte &#8220;Bon Iver&#8221; hinterherposten&#8230; Gitarre und Banjo, die Ruhe in tiefen Gewässern und der Schnee vor der Tür werden für sich sprechen. Der richtige Zeitpunkt für das gar nicht so gewagte Experiment beim Tauchen mal tief Luft zu holen.</p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/onesizefitsall0001">G.E.F</a> (München)</strong>&#8230;. &#8230;es ist als Kompliment gemeint, wenn wir sagen: Wie München klingen sie gar nicht. Drei Jungs, die flirrende E-Gitarrensaiten als Sprengsel zupfen, leichte Beats schustern und gar nichts mit der eher lambruscosüßen Popschwere zu tun haben, die eher mit unserer Stadt assoziiert wird. Nein, da lässt der Klang das audiophile Herz höher schlagen und es klingt mal nach Weilheim, mal nach der Mormonenstadt mit der Mörderband und in mutigen Momenten etwas Berlin. Auch das kommt von hier: Weitewelt-Indietronics.</p>
<p><strong>A Soundtrack For Starsailors</strong> (Nürnberg)&#8230; &#8230;aus dem beautiful bedroom! Wie ein Soundtrack für Sternensegler klingt wissen noch nicht viele &#8211; eine Nürnberger Wundertüte ist die Band. Aus der schon bei erstem Wühlen in Schlafzimmerproduktion geschliffene Lo-Fi-Perlen in schillernden Synthie-, Rhodes- und Ukelelen-Schattierungen zu Tage kommen. Weil&#8217;s nirgendwo so warm ist wie zu Hause.<br />
Da warten noch viele Überraschungen &#8211; und nirgendwo seht ihr sie so bald wie beim innen: welt. (Und wer sich in Nürnberg, mit Dinosauriern und Pandamenschen auskennt wird vielleicht sogar ein paar bekannte Gesichter auf der Bühne sehen).</p>
<p><a href="http://tasty-tea.blogspot.com"><strong>Tasty Tea</strong></a> (München)&#8230; &#8230;direkt aus dem Kafe Kult! Wer würde denken, dass München &#8211; die Stadt mit der zentimeterdicken Schicht aus Perfektion, Make-Up und Putz &#8211; auch so klingen kann? Lo-Fi und alternativ, selbstgemacht und bunt. Ukulelen, Topf-Deckel, Harmonikas und Glockenspiel &#8211; als ob ein Stück (innen)welt über die Bühne weht und dabei Eindrücke von der WG-Küche bis zum Balkan-Roadtrip mitgenommen hat.</p>
<p>Und wenn die letzten Live-Akkorde verklungen sind… ist das kein Grund keine musikalischen Wunder mehr zu erwarten. Die Aftershowparty kommt nämlich aus dem Gameboy von:<br />
<a href="https://www.facebook.com/AGIKAKALUNA"><strong>agikakaluna!</strong></a>&#8230; …aus dem oberpfälzischen Neumarkt. Und das ‘Instrumenten’arsenal dieses Wuschelkopfes lässt die Zeit aufleben, in der tragbare Spielkonsolen noch graue Kästen und Nintendo noch nicht mal &#8216;Super&#8217; war.<br />
Das bedeutet: Es bliept, knarzt, dudelt und wummst, Finger fliegen über die bunten Tasten gleich mehrerer Spielgeräte. Synchronschach in 8Bit &#8211; nur, dass nun auf diese Weise nicht mehr Eltern zu Weißglut, sondern die elektroaffine Indieschar auf die Tanzfläche getrieben wird. Oder auch einfach nur zum Staunen über den musikalischen Sieg gegen Bowser.</p>
<p>Dazu gibt es natürlich wieder Kunst: Weil alles besser klingt, wenn alles nicht wie immer aussieht. Es gibt Licht (<a href="http://nanometer.squarespace.com/">507nanometer</a>, München), Visuals (Ozel, München), eine Videoinstallation (Fabian Aigner, München), Fotos (<a href="http://stoltm.dk">stoltm.dk</a>, Arnstorf), Kultwandpoesie zum Selberdichten&#8230; Lasst euch überraschen. Und be-eindrucken.</p>
<p><strong>Daten und so:</strong> innen: welt.-Festival 2012 | 14.01.2012 | 17.30 – 06.00 | Kafe Kult, Oberföhringer Str. 156 | Bus: Bürgerpark Oberföhring | Eintritt: 1o Euro vorher, 12 Euro am Abend | Das Bier: kultüblich<wbr> 2,30 Euro. | <a href="http://www.innen-aussen-raum.net/wp-content/uploads/2011/12/innen.welt_.2012.pressekit.zip">Pressekit</a>.<br />
</wbr></p>
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		<title>15.11.11 – Mire Kay, Lost Name (Das Provisorium)</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 21:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian.naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wärme gegen novembersches Atemimregensehen: Schwedische Post-Folk-Gitarren und Frauenstimmen zum Träumen. Und Lost Name's wildentschlossen erzählende Akustikgitarrenleidenschaft. Fast schon ein kleines Vorfestival. <a href="http://www.innen-aussen-raum.net/?p=528">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Außergewöhnlich wird etwas &#8211; Musik, mal so, zum Beispiel &#8211; meist, wenn Dinge zusammenkommen, die sich nicht so häufig treffen. &#8216;Wärme&#8217; und &#8216;Offenheit&#8217; zum Beispiel &#8211; das zusammen ist ja ein wenig, wie ein kaminwarmes Zimmer und ein weiter nordischer Himmel direkt zum Ansehen darüber. Seltsames Bild. Aber eine schöne Vorstellung.<br />
Bei <strong>Mire Kay</strong> funktioniert das. Mire Kay, Emelie und Victoria, sind Zweiviertel einer wunderbaren schwedischen Post-Rock-Band namens Audrey. Was sie von dort mit in ihr neues Duo-Projekt genommen haben, ist die Wärme die entsteht wenn Gitarrensaiten metallisch schwingen, Kontrabasssaiten gestrichen werden und darüber Frauenstimmen liegen. Und dazu kommt jetzt der Raum (für Gedanken, so, zum Beispiel), der entsteht wenn man sich auf das Wesentlichste beschränkt. Das klingt dann &#8211; auch wenn das Moll laut wird, was ja auch zur Offenheit gehört &#8211; zum Lauschen nah und dabei federleicht. Hört es euch an.</p>
<p>&#8230;um Nähe geht&#8217;s auch bei <strong>Lost Name</strong>. Aber anders: Eine Akustikgitarre, eine Stimme, ein Loopgerät und kein bisschen Angst vor&#8217;m Erzählen und Loswerden: Das reicht, um Gedanken und Gefühle direkt bis in die hintersten Ecken des Zuhörerhirns zu transportieren. Das könnte man dann &#8216;Unmittelbarkeit&#8217; nennen. Oder einfach ungewöhnlich.</p>
<p>&#8230;und dazu passt bei innen.aussen.raum natürlich auch der Konzertort: Am 15.11. spielen Mire Kay bei uns, und zwar im feinen &#8220;<strong>Das Provisorium</strong>&#8220;: Das Provisorium ist ein alter Laden in der Lindwurmstraße, für acht Monate zur Bar und zum &#8216;Lesesaal&#8217; umfunktioniert &#8211; und da trifft sich dann die Altbauwärme der alten Holzdielen mit dem Freigeist, der entsteht, wenn man die Tapeten von den Wänden reißt und stattdessen Platz für das Unperfekte und all die Kunst die so hereinflattern mag lässt. Jetzt eben mal innen.aussen.raum und Mire Kay. Wer noch nicht dort war &#8211; hat spätestens jetzt eine arg lohnende Gelegenheit.</p>
<p>Und im Anschluss an die Konzerte gibt&#8217;s freilich keinen guten Grund zum Heimgehen: Bis _mindestens_ 1 Uhr gibt es günstige Getränke, jede Menge Sofas und Sessel und einen stilvollen Ausklang mit innen.aussen.räumischer Musik.</p>
<p><strong>Daten und so:</strong> innen: stadt. akustisch | 15.11.2011 | 19.30 – 01.00 | Das Provisorium, Lindwurmstraße 37 | U1, U2, U3, U6 Sendlinger Tor | Eintritt: 6 Euro | Das Bier: Gibt&#8217;s im Provisorium für konzertbesucherfreundliche<wbr> 2,50 Euro.</wbr></p>
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		<item>
		<title>23.10.11 – Israel Nash Gripka (ein Wohnzimmer)</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 19:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian.naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas hat es mit diesem amerikanischen Folk auf sich... Weite Welt, weite Gedanken, ein bisschen Wehmut. Israel Nash Gripka ist in diesem Metier bald ein großer. Aber vorher noch: Bei uns in einem Münchner Wohnzimmer zu Gast. <a href="http://www.innen-aussen-raum.net/?p=523">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt, wo die warmen Jacken rausgekramt, die Regenschirme aufgespannt werden und der Kopf mit der Herbstdepression ringt, regt sich beim innen.außen.raum wieder etwas. Dann werden aus Freiluftkonzerten unterm Sternenhimmel wieder lauschige Konzertabende in echten innen: räumen.  Mit  den passenden musikalischen Gästen, um den Herbst mit Momenten zu schmücken, über die man sich freuen kann.</p>
<p>Damit zumindest im Kopf der Sommer seinen Platz behalten kann, werden an einem Sonntag zwischen Couchen und hölzernen Dachbalken die Gitarren gezupft und geslidet, die Geige gestrichen und durch den Bart gesungen. Israel Nash Gripka findet seinen Weg in ein ganz besonderes Wohnzimmer in der Thalkirchner Straße. Um einzuladen zu wunderbarer Musik für den &#8220;Barn Dance&#8221; und sonntäglichem Mitwippen &#8211; irgendwo zwischen Folk und Americana.</p>
<p>&#8220;From the Ozark Mountains of the Missouri countryside to the concrete jungles of New York City, Israel Nash Gripka presents a musical tradition that reveals both the American fabric and all that rests beneath those weathered and faded blankets of stars and stripes.&#8221;<br />
Das alles findet ihr in der Thalkirchner Straße 45 &#8211; Hinterhof &#8211; Stahltreppe &#8211; erster Stock.</p>
<p>Früh sein lohnt sich &#8211; zwischen Stehlampe und Couch ist nur begrenzter Platz im Wohnzimmer. Ab 19.30 Uhr sind die Türen offen, um 20.30 Uhr fangen Israel Nash Gripka an. Die ersten 45 &#8220;bestätigten&#8221; Facebook-Einladungen stehen auf einer Reservierungsliste und haben bis 20:00 Uhr garantierten Einlass. Hier geht&#8217;s zur Veranstaltungsseite: Aufderlistestehen.</p>
<p>Der Eintritt ist frei, die Getränke wie immer mit fairen Preisen zu haben – Band und innen.aussen.räumler freuen sich aber natürlich trotzdem über freiwillige Spenden. Für noch mehr Konzerte von beiden.</p>
<p>Daten und so: innen: stadt.-wohnzimmer | 23.10.2011 | 19.30 – 23.00 | ein Wohnzimmer; Thalkirchner Straße 45 | U3, U6 Goetheplatz, Bus 58, 158 Kapuzinerstraße | Eintritt: frei | Das Bier: günstig.</p>
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		<title>20.08.11 – der Herr Polaris, Anthony&#8217;s Garden (Isarufer)</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 15:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian.naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten Mal deutsche Worte bei innen.aussen.raum. Und zwei Münchens feinster Gitarrenakustikpop-Herren. Den letzten echten Hochsommerabend am Isarstrand nehmen wir auch dazu. <a href="http://www.innen-aussen-raum.net/?p=462">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch einmal Gitarren unter freiem Himmel, solange der Sommer noch eine laue Nacht hergibt. Wie immer ganz gratis, und das Bier flussgekühlt. Und die Musik wie immer im sicher belaubten Mittelpunkt:</p>
<p><strong>Der Herr Polaris (Augsburg):</strong><br />
fast überrascht es uns selbst, beim Durchschauen der Liste der bisherigen Gäste: Deutschsprachige Songs, das gab&#8217;s noch nie, bei innen.aussen.raum. &#8211; Ist aber auch eine besondere Kunst: etwas verständlich zu machen, in der Sprache, die man täglich versteht.<br />
Aber: der Herr Polaris ist eine gute Wahl für diese Premiere: Ohne Klischees, aber auch ohne Angst einmal &#8220;bleib!&#8221; zu rufen, und dazu ein Schrammeln und Klingen an der Akustikgitarre, das mit Singer/Songwriter-Standards nichts zu tun haben will. &#8211; Das wird in die Dämmerung passen.</p>
<p><strong>Anthony&#8217;s Garden (München):</strong><br />
immer Vorsicht mit den Analogien, sagte Muttern immer (sofern mit ihr jene der musikjournalistischen Porzellankiste gemeint ist). Aber: Zwei Männer mit Gitarren, die mal spanisch knarzen und schnarren, und sich dann wieder mit einem perlenden Piano tiefruhig ausbreiten. Wie Gold in der Sommerluft &#8211; ein bisschen muss man da zuerst an Jose Gonzalez und dann an die Kings of Convenience denken. Dass etwas eigenes dabei herauskommt: Ohnehin klar. Aber ein bisschen von beiden Referenzen &#8211; das kann keinem Sommerabend schaden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong><strong>Daten und so:</strong> innen: stadt. außen. | 20.08.2011 | 20.00 – 00.00 | Isar-Ostufer, nördlicher der Wittelsbacher Brücke (bei schlechtem Wetter unter der Brücke | U1, U2 Kolumbusplatz, Bus 58 Baldeplatz (näher!) | Eintritt: frei | Bier ist reichlich vorhanden: 1,50 Euro die Augustiner-Flasche.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>25.06.11 – Solander, Ghislaine Adair (Isarufer, unterm Baum)</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 23:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian.naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[am schwedischen Mittsommerabend: Skandinaviens (vielleicht) feinste Indie-Folk-Band. An der Isar, und das einzige Mal auf der Tour unverstärkt. Mit Cello und Glockenspiel. Da geht die Sonne nicht unter. <a href="http://www.innen-aussen-raum.net/?p=452">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Doch wieder Zeit für einen persönlichen Einstieg: Denn vor drei Jahren, im Mai 2008, habe ich im Malmöer Süden, im Viertel Möllevången, wo sich die Döner- und Falafelläden neben die Clubs und Plattenläden drängen (und im Sommer der Löwenzahn aus den Ritzen im Asphalt), eine kleine, selbstgefaltete CD-Hülle aus einem Wühlkiste gezogen. 10 Kronen, einen Euro, kostete die erste <strong>Solander</strong>-EP mit dem blauen Cover, und das war schon mal das Risiko wert. Die Musik reichte schon damals leicht für das Prädikat Glückskauf &#8211; Aber wer hätte denken können, dass aus der südschwedischen Grabbelkiste eine der feinsten Indie-Folkbands des Landes hervorwachsen sollte?</p>
<p>&#8230;und, kein Zweifel, das sind Solander heute, ein kleiner Fixpunkt im skandinavischen Folkkosmos: Aus Fredrik Karlssons Soloprojekt ist eine famose kleine Band geworden. Ein, zwei Gitarren, ein Schlagzeug und ein Cello. Glockenspiel und Folkpicking ranken sich umeinander. Dann reichen sich Melancholie und Fernweh die Hand und breiten weiche Gedankenbetten aus. Wenn sich auf dem neuen Album <em>Passing Mt. Satu</em> die Songs entfalten, dann ist ein leises, nachdenkliches The National nicht fern. Keine Übertreibung.</p>
<p>Am schwedischen Mittsommersamstag holen wir Solander nach München: Am Isarstrand, unter Baumlaub &#8211; und ganz unverstärkt. Das ist eine echte Einmaligkeit: Auf keinem anderen Konzert der kleinen Deutschlandtour bleibt der Strom sonst aus, und nur an der Isar wird das E-Cello gegen echtes Holz eingetauscht. Und dann, ganz sicher, ist alles an seinem Platz. Bei Kerzenschein die Luft mit Musik aus echten Instrumenten füllen: Das ist wie gemacht für die Band.</p>
<p>Das solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Und: Das Konzert kostet nichts und findet bei jedem Wetter statt. Notfalls ziehen wir unter die Wittelsbacher Brücke um. Der innen.aussen.raum freut sich auf ein Highlight. Und viele Besucher. Für Getränke, Musik und Raum ist gesorgt. Alles was an schönem dann noch fehlt seid ihr. Bis dahin!</p>
<p>PS: Auch wenn das Konzert kostenlos ist und alle eingeladen sind: Die Band hat natürlich trotzdem Reisekosten, und die sollen sie erstattet kriegen. Insofern freuen wir uns sehr über kleine Spenden, wenn ihr sie entbehren könnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong><strong>Daten und so:</strong> innen: stadt. außen. | 25.06.2011 | 20.00 – 00.00 | Isar-Ostufer, nördlicher der Wittelsbacher Brücke (bei schlechtem Wetter unter der Brücke | U1, U2 Kolumbusplatz, Bus 58 Baldeplatz (näher!) | Eintritt: frei | Bier ist reichlich vorhanden: 1,50 Euro die Augustiner-Flasche.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>29.05.11 – Jeniferever, The Mouse Folk, Moving City Lights (Kranhalle)</title>
		<link>http://www.innen-aussen-raum.net/?p=422</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 20:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>florian.naumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.innen-aussen-raum.net/?p=422</guid>
		<description><![CDATA[kurz vor außen: holen wir zwei wunderbare Bands, die sonst an der Stadt vorbeigefahren wären. (Und eine München-Entdeckung). Raum für Synthies und Gitarren. Pluckern und Frickeln. Sommersoundtracks aus Schweden, Berlin, München. <a href="http://www.innen-aussen-raum.net/?p=422">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="col"><strong>innen: stadt. [kurz vor außen.]</strong></p>
<p>Der lange Winter: Endlich vorüber.  Und bevor die Zeit für die langen Isarnächte kommt, und für das  &#8220;aussen&#8221; im Namen von innen.aussen.raum&#8230; feiern wir noch einen letzten  rauschenden Musikabend in geschlossenem Raum. Platz  für Synthies und  Gitarren. Pluckern und Frickeln. Mit den Bands die sonst wieder an der Stadt vorbeigefahren wären. Und um die Sommersoundtracks aus der  weiten Welt schon mal wachsen zu lassen.<br />
Und keine Angst: Nur weil die Kranhalle ein ganz normaler  Konzertsaal ist &#8211; ist das für uns noch lange kein Grund, einen ganz  normalen Konzertabend zu veranstalten: Flackern, Papier und Aktion wie immer inbegriffen.</p>
<p><strong>Jeniferever (Uppsala):</strong> Schweden und  Melancholie: Im Winter die Nächte lang, und im schönen Sommer der  Gedanken daran im Hinterkopf. Nichts ist so schön, wie der Knacks des  Vergänglichen&#8230;<br />
Jeniferever ist so eine Band, die an den großen  Würfen strickt, so ganz ohne in leere Gesten zu verfallen. Da ziehen die  E-Gitarren in die Ferne (und in der Herzgegend), und ein warmer  Synthieteppich erinnert an all das Schöne, was die 80er (oder ein  vergehender Moment) zu bieten haben. Und Sänger Kristofer Jönson ruft  glasklar darüber hinweg.<br />
Keine halben Sachen: Wer &#8220;From Across The  Sea&#8221; live gehört hat, den hat das kaum kalt gelassen. Und nach vier  Jahren sind Jeniferever nun wieder in der Stadt. Mit neuen Songs. Für  neues Nichtkaltgelassen sein.<br />
<a href="http://www.myspace.com/jeniferever">Myspace</a> | <a href="http://www.facebook.com/pages/Jeniferever/14925635513">Facebook</a> | <a href="http://soundcloud.com/monotreme-records/sets/jeniferever-dover-and-waifs">Gratis-Download: Waifs and Strays / Dover</a></p>
<p><strong>The Mouse Folk (Berlin):</strong> Vorab:  Es ist keine Schande, im The Mouse Folk noch nicht über den Weg  gelaufen zu sein. Das kann schon passieren. Zumindest im Süden der  Republik. Aber: ein Mangel. Denn in Berlin füllt die Band schon große  Lücken. Ungefähr da, wo Postal Service schon länger fehlen. Und da wo  die Songs für den kommenden Sommer ihren Platz haben. Und sowieso: Genau  dort wo ja eigentlich künftig The Mouse Folk in die Sammlung gehören.<br />
Mit  der Euphorie, die sich ergibt, wenn sich kluge Elektronik mit  selbstbewussten E-Gitarren, mit Wärme in Worten und optmistischen  Melodien mischt. Ein wenig frech die 90er in die Seite stupst, und dabei  vor allem auf all das verweist, was noch so kommen mag: Reisen und  Gesichter, Gefühle, Dämmerungen und das, was einen noch so zum Lächeln  bringt. Selbst Liebhaber von Moll-Tonarten. Musik zum Umarmen. (Zum  ersten Mal in München.)<br />
<a href="http://www.myspace.com/themousefolk">Myspace</a> | <a href="http://www.facebook.com/themousefolk">Facebook</a> |<a href="http://soundcloud.com/themousefolk"> Gratis-Download: Paperback / Cows, Cars, Ships / Servant To Your Smile</a></p>
<p><strong>Moving City Lights (München)</strong>: Ab  und an spuckt München eine Überraschung aus. Von irgendwoher kommen in  der großen Indie-Einöde dann Bands her, die &#8211; von irgendwoher &#8211; mehr  Ideen beziehen, als nur Retro oder Pop zu zitieren. Dann sind wir froh,  das auf eine dieser Bühnen zu bringen.<br />
Moving City Lights. Zum  Beispiel. Rühren etwas ganz eigentümliches an: Mit Akustikgitarren, und &#8211;  mutig &#8211; auch mal Trompete und Akkorden, mit Kajon, Ukulele, Jeansjacke,  Folk und Gegenwart und Beziehungskram. Das klingt dann ein bisschen  nach Irland, vielleicht, oder The Jam oder die La&#8217;s. Aber vor allem wie  der Beweis, das München noch neue Geschichten erzählen kann, die in  Köpfen und Ohren nachhallen.<br />
<a href="http://www.myspace.com/movingcitylights">Myspace</a> |<a href="http://movingcitylights.bandcamp.com/"> Gratis-Download: About Shipwrecks and Futureplans (komplettes Album)</a></p>
<p><strong> </strong><strong>Daten und so:</strong> innen: stadt. [kurz vor außen] | 29.05.2011 | 20.00 –  00.00 | Kranhalle im Feierwerk, Hansastraße 39 | U5, S7 Heimeranplatz, Bus 152 Hansapark | Eintritt: 8 Euro |  Die Veranstaltung auf <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=203844852980147">Facebook</a> | Vorsicht: Die Getränke kommen vom (und die Einnahmen an das) Feierwerk. Also: Normale Bierpreise.</p>
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		<title>04.05.11 – Björn Kleinhenz, Blek Le Roc (Maxim Kino)</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 20:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mario.wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Long time, no see... Aber nach langer München-Absenz holen wir endlich wieder <a href="http://www.myspace.com/bjornkleinhenz" target="_blank">Björn Kleinhenz</a> in die Stadt. Und weil das Ganze eine besondere Tour ist, ist auch unser Konzert nicht irgendwo: Sondern im schönen, alten Maxim Kino, einem Münchens ältester Programmkinos. <a href="http://www.innen-aussen-raum.net/?p=201">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur 93 Kinosessel zu vergeben! Und für 7 Euro zu reservieren. Hier: dabeisein@innen-aussen-raum.net</strong></p>
<div id="id_4db0555fdb0902e77741579">Sachtes Gitarrenpicking und Melodien, die sich an Tage und Erinnerungen  heften. Und die Stimme, die sich als feste Basis darunterlegt ohne das  Träumen zu stören, stattdessen die Assoziationen anreicht: Björn  Kleinhenz gibt es schon lange im kleinen Akustikkosmos Indie-Schwedens.  Und beweist alle Jahre, wie einfach und ganz-einzigartig-klingend  Musik sein kann: Das Konzept Mensch und Gitarre ist immer noch für  einen Gedanken gut. Wenn sich denn Emotionen und Klang verbinden. Wie  hier&#8230;&nbsp;</p>
<p>Wann Björn Kleinhenz das letzte Mal ein öffentliches  Konzert in der Stadt gegeben hat ist nicht mehr so genau zu ergründen.  Weise Stimmen munkeln es sei wohl um 2005 im Feierwerk gewesen. Jetzt  ist es jedenfalls mal wieder so weit. Und natürlich nicht irgendwie und  irgendwo, sondern an speziellem Ort: Wir haben das schöne, alte Maxim  Kino organisiert, eines Münchens letzter Programmkinos. (Und ein klein  wenig ist der innen.aussen.raum wie für dieses Konzert gegründet: War es  doch Teil des Plans, genau die Bands und Künstler nach München zu  holen, die hier zu selten eine Bühne finden. Die schöne Tiefe der  Indie-Szene.)</p>
<p>Am 4. Mai wird eine schwedische Dreierkombo mit  Gitarren, Glockenspiel und Flöte auf der kleinen Kinobühne stehen. Und  während auf der Landshuter Straße der Verkehr durch die Frühlingsnacht  brausen darf, gibt es drinnen warmes Licht, einen weichen Sitz und alle  Zeit zum Lauschen.</p>
<p>Davor und dazu gibt&#8217;s eine kleine Besonderheit  aus der Münchner Musikszene: Blek Le Roc. Zählen zu den feinsten  Popschmieden der Stadt. Und spielen für uns ein ziemlich seltenes  Konzert als Duo. Ein bisschen leiser also. Für das kleine Kino.</p>
<p>Karten gibt es für 7 Euro über dabeisein@innen-aussen-raum.net  zu reservieren. 93 Stück. Keine mehr und keine weniger. Also nicht zu  lange zögern. Wir freuen uns auf seltene Gäste auf der Bühne, und euch  Zuhörer im Kinosaal.<strong>Daten und so:</strong> innen: stadt. akustisch] | 04.05.2011 | 20.00 –  00.00 | Maxim-Kino, Landshuter Allee 33 |  U1, Tram 12 Rotkreuzplatz/S1-8, Tram 16,17, Bus 152 Donnersberger Brücke/Bus 53 Schlörstraße | Eintritt: 7 Euro |  Die  Veranstaltung auf <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=179208622131512">Facebook</a> |</p>
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		<title>09.04.11 – Il Tempo Gigante, Cardiochaos, Verstärker (Pathos Transport Theater)</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 20:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mario.wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach fast einem Jahr wieder eine Konzert- und Klubnacht: innen: stadt. #2. Mit Visuals und Fotoaktion. Und unserem liebsten Gast. Der darf sogar zwei Mal kommen: Il Tempo Gigante.  <a href="http://www.innen-aussen-raum.net/?p=209">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong>Elf Monate hat es gedauert, fast auf den Tag&#8230; Und dann ist sie da, die  zweite innen.aussen.raum-Clubnacht. Fast schon Sommer, in der alten  Industriehalle des Pathos ist es kühler als vor der schweren Eisentür. &#8211;  Und unter der hohen Decke hat sich ein Schwarm Kraniche gesammelt, und  fliegt in Richtung Scheinwerferlichtwärme. (Und an der rechten Saalwand  eine Menge Fotos: Einblicke in Ausblicke.). Veranstalter essen Erdbeeren  mit Verstärker auf warmen Mauern, und Besucher trinken Bier in  Frühsommernächten&#8230; Bevor der Abend Musik wird: München beste  Post-Rock-Band teilt Leben in 15 Minuten-Abschnitte, virtuos&#8230;  Cardiochaos spielen ihr erstes Konzert überhaupt, in fabulösen  Bilderrausch getaucht von Neonrost, und 20 mutige Minuten über die Zeit &#8211; vielleicht hören wir bald von mehr, was da noch kommt. Die Ansätze  versprachen Großes. Und schließlich unser liebster Besuch aus  Kopenhagen, Il Tempo Gigante. Für gespanntes Erwarten (beim zweiten Auftritt in der Stadt), offene Münder und Strahlen: Die Augen  folgen den Fingern auf dem Gitarrenhals, und die Gedanken den Worten. Wie mit dem Papier unter der Decke (und den Worten an den Säulen des  Saales): Like birds we fly. Welten aus dem Ärmel gezaubert. Das Aufräumen&#8230; dauert bis zum Morgen, aber:  Gut war das sicher so. 180 Besucher. Bringen auch Lächeln auf  Veranstaltergesichter.</p>
<p><strong>innen: stadt. #2</strong> | 09.04.2011 | 20.00 – 04.00 | <strong>Ort:</strong> Pathos Transport Theater, Maxvorstadt | <strong>Besucher:</strong> ca. 180 | <strong>live:</strong> Il Tempo Gigante (Kopenhagen), Cardiochaos (Wien), Verstärker (München)  |<a href="http://www.youtube.com/watch?v=Fmy1aRPYRWc"><strong> </strong></a></p>
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		<title>23.03.11 – Mute Swimmer, Entertain- ment for the Braindead (Giesinger Bahnhof)</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 20:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mario.wimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles so schön verdreht: Mute Swimmer singt über das Nachdenken während des Singens, und Entertainment For The Braindead verschenkt ihre funkelnd-leisen Songs. Und am Bühnenrand kein Rampenlicht, sondern S-Bahnfernlicht. <a href="http://www.innen-aussen-raum.net/?p=197">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mute Swimmer (Berlin/Brighton)</strong> &#8211; How to crash a context: Auf allen Bühnen aller Nationen stehen Menschen und arbeiten an Illusionen &#8211; und dann wandert Guy Dale (oder auch Mute Swimmer) mit seiner Gitarre im Kreis, und singt über die Gedanken, die einem Singenden beim Singen durch den Kopf gehen (wenn er einen Song schreibt). Und darüber die Gitarre wegzuwerfen, und das Publikum zu umarmen. Das ist ganz schön wahr. Dazu flackert in Zeitschleife das über den Beamer, was vor 30 Sekunden passierte&#8230; und irgendwie dreht sich auf einmal alles im Zuhörer-Kopf &#8211; was war gleich noch mal real? Wie auch immer: Es kann tatsächlich verdammt schön klingen, wenn ein Publikum einen Künstler auffordert, endlich die Klappe zu halten. Alles nur Fiktion, natürlich. Sing-along in verdreht. Das: Gibt&#8217;s nur hier. <a href="http://guydale.com">-&gt; Homepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Entertainment For The Braindead (Köln)</strong> &#8211; Julia, Entertainment For The Braindead, ist ein moderner Star: 14.200 last.fm-Menschen haben ihre Songs gehört, und das ohne Promo und Maschinerie &#8211; nur weil es schön ist, und man schönes eben verschenkt. Leise pluckert die Gitarre, kratzen und kringeln die Gegenstände, die so durch unseren Alltag fliegen, und darüber schwebt die Stimme. Und ob dann der Schnee langsamer fällt, oder die Vögel im Sommerhimmel langsamer kreisen: Alles wird ein bisschen sanfter und ferner. Freimütig verschenkter zerbrechlicher Ein-Personen-Zauber. <a href="http://www.entertainmentforthebraindead.com/">-&gt; Homepage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Info</strong> &#8211; &#8230;das am Mittwoch, 23.3. im Giesinger Bahnhof. S3, S7, U2, Tram 27. Einlass 20.00 Uhr, Beginn 20.30 Uhr. Das Konzert findet im Kurt-Mahler-Saal statt, mit seinen Fenstern zum Gleis 1&#8230; Vom Bahnhofsplatz aus gesehen ganz rechts im alten Bahnhofsgebäude. Einen festen Eintrittspreis gibt es nicht, gebt soviel oder wenig ihr wollt. Wir schlagen aber 4 Euro vor. Die gehen dann direkt an die Künstler.</p>
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